Leben und Arbeiten in Hürth

In Hürth lässt es sich gut Leben und Arbeiten

Hürth bieten einen interessanten Mix aus Wohnen und Arbeiten. Gewerbe – und Industriegebiete wechseln sich ab mit Wohn- und Grünbereichen. Die vielfältige Seen und Waldlandschaft des ehemaligen Braunkohleabbaus bietet nicht nur den Hürthern Naherholung. Deshalb ist Hürth auch attraktiv für junge Familien denen interessante Neubaugebiete zur Verfügung stehen.

Gesamtschule

Am 04.02.2014 hatte der Stadtrat endgültig den Bau der Gesamtschule in Hürth und den Start des Anmeldeverfahrens zur Gesamtschule beschlossen. Die Anmeldefrist war vom 07.02. bis 14.02.2014. Insgesamt sind 152 Anmeldungen eingegangen. Darunter 142 Anmeldungen von Hürther Schülern. Damit sind die Bedingungen für die Gründung der Gesamtschule erfüllt worden. Die Gesamtschule wird zunächst in den Räumlichkeiten der Dr. Kürten-Schule an der Bonnstraße ihre Arbeit aufnehmen. Später soll dann der Wechsel in den Neubau an der Sudetenstraße gleich neben dem Albert-Schweitzer-Gymnasium stattfinden. Der AWH begrüsst grundsätzlich die Verbesserung des Bildungsangebotes der Stadt. Allerdings muss dabei auch mit wirtschaftlicher Vernunft gehandelt werden. Denn die geplanten 40 Mio. € für den Neubau der Schule werden den Haushalt extrem belasten. Dies umso mehr vor dem Hintergrund, dass mit der Überschreitung des Budgets bei einem Bauprojekt eines öffentlichen Auftraggebers sicher gerechnet werden kann.


LKW lassen sich nicht vertreiben

Die Verkehrssituation in Hürth spitzt sich seit dem Durchfahrtverbrot für LKW in Hürth zu. Betroffen sind nun Anwohner von Nebenstraßen auf die die LKWs ausweichen. In Fischenich haben sich bereits mehr als 230 Einwohner beschwert. Eine Situationsbeschreibung findet sich im Artikel des Kölner Stadtanzeigers.


Hürther Bogen

Der Hürther Bogen ist ein in Public Private Partnership realisiertes modernes städtebauliches Projekt. Im Gebiet zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und der Luxemburger Straße in Hürth werden Büros, Geschäfte und Wohnungen in anspruchsvollem Design und Ambiente geschaffen.

Das außergewöhnliche Flair dieses Viertels wird geschaffen durch die Symbiose aus „Wohnen“, „Gewerbe“ und „Lifestyle“, eingebettet in eine abwechslungsreiche städtebauliche Struktur, Architektur und Gestaltung. Es wird sowohl ein urbanes Umfeld geschaffen in dem jedoch auch eine angenehme und geschützte Wohnatmosphäre in grüner Umgebung möglich ist.

Hierfür hat sich die Stadt Hürth im November 2002 mit der Solution Network AG (Aachen, vormals Düsseldorf) zu einem Projektteam zusammengeschlossen, um den Hürther Bogen unter den Prämissen Stadtentwicklung und Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Grundstücke zu forcieren.

Für die Begutachtung und Bewertung aller Bauvorhaben entlang des Hürther Bogens wurde ein so genannter Gestaltungsbeirat gegründet. Ziel ist die Sicherstellung des hohen architektonischen und städtebaulichen Niveaus, dem sich das Projektteam verpflichtet hat.