Stellen Sie sich bitte kurz persönlich vor:
Mein Name ist Florestan Peters, ich wohne in Köln und bin Gründer und Geschäftsführer von HiDesk.
Wo befindet sich Ihr Unternehmen?
HiDesk hat seinen Sitz in Köln – wir sind also ein echtes Unternehmen aus der Region.
Seit wann existiert das Unternehmen?
HiDesk wurde 2025 gegründet. Wir sind damit noch ein junges Unternehmen, aber mit einer klaren Vision und einer Technologie, die bereits bei Kunden im Einsatz ist.
Wie viel Mitarbeiter beschäftigen Sie?
Wir sind aktuell ein schlankes, agiles Gründerteam. Wachstum ist fest eingeplant, sowohl auf der Produkt- als auch auf der Teamseite.
Welche Art eines Unternehmens betreiben Sie?
HiDesk ist ein KI-Software-Unternehmen. Wir automatisieren die externe Kommunikation von Unternehmen, beginnend mit Telefon und Chat. Unsere Vision: Kein Anruf und keine Nachricht soll unbeantwortet bleiben, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Die KI versteht Anliegen, handelt selbstständig und löst die richtigen Aktionen aus – angepasst an die Prozesse jedes Unternehmens.
Welche Funktion haben Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich bin Gründer und CEO von HiDesk und damit für Strategie, Produktentwicklung und den Aufbau unseres Kundenstamms verantwortlich.
Wie sind Sie auf den AWH aufmerksam geworden?
Über eine Empfehlung aus unserem Netzwerk. Wer uns empfohlen hat, wusste offenbar genau, dass wir hier gut aufgehoben sind.
Warum sind Sie Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft Hürth geworden?
Weil wir in der Region nicht nur ein Unternehmen betreiben, sondern auch Teil der lokalen Wirtschaftsgemeinschaft sein wollen. Als junges Tech-Unternehmen ist es uns wichtig, Brücken zu bauen zu etablierten Unternehmen in der Region, zu potenziellen Kunden und Partnern, und zu Menschen, die Ähnliches aufbauen oder bereits aufgebaut haben.
Was erwarten Sie von einer Mitgliedschaft?
Vor allem ehrlichen Austausch und echte Verbindungen. Ich erhoffe mir, von der Erfahrung anderer Unternehmer zu lernen, HiDesk in der Region bekannter zu machen und im besten Fall Partnerschaften zu entwickeln, die beiden Seiten nützen. Netzwerken, das nicht nach
Visitenkartentausch riecht sondern nach echtem Gespräch.
Mit welchen Hobbys halten Sie sich den Kopf frei und finden damit den Ausgleich zum Job?
Sport hält mich geerdet, regelmäßiges Training sorgt dafür, dass ich auch nach intensiven Wochen klar denken kann. Und Kochen ist mein Kontrastprogramm: Nichts ist besser, als nach einem langen Tag etwas mit den Händen zu machen, das am Ende gut riecht und noch besser schmeckt.