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Wir stellen vor: VeynoSmart – Anton Kippels und Eric Hennings

Stellen Sie sich kurz persönlich vor:
Wir sind Anton Kippels (rechts) und Eric Hennings, beide 20 Jahre alt, in Köln geboren und in Hürth zu Hause. Wir kennen uns seit unserer gemeinsamen Schulzeit am Albert-Schweitzer-Gymnasium Hürth, wo wir unser Abitur gemacht haben. Aus der gemeinsamen Begeisterung für Technologie und Unternehmertum ist unser Startup entstanden.

Wo befindet sich Ihr Unternehmen?
Unser Unternehmen hat seinen Sitz in Hürth.

Seit wann existiert das Unternehmen?
Offiziell gegründet haben wir im März 2026. Vorausgegangen sind rund sechs Monate intensiver Entwicklungsarbeit, in denen wir unsere Produkte konzipiert, programmiert und getestet haben.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie?
Aktuell sind wir ein zweiköpfiges Gründerteam und beschäftigen noch keine Mitarbeiter. Unsere Strukturen sind bewusst schlank aufgebaut, sodass wir flexibel und schnell auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren können. Mit wachsender Nachfrage planen wir, unser Team gezielt zu erweitern.

Welche Art eines Unternehmens betreiben Sie?
Wir sind ein KI-Startup und entwickeln KI-gestützte Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Verbände. Unter dem Namen VeynoSmart bieten wir einen KI-Chatbot an, der Kundenanfragen rund um die Uhr zuverlässig beantwortet, sowie einen Kalender-Assistenten, der Terminvereinbarungen automatisch übernimmt. So entlasten wir Betriebe im Tagesgeschäft und schaffen mehr Zeit für das Wesentliche. Von der Einrichtung bis zur laufenden Betreuung begleiten wir unsere Kunden persönlich.

Welche Funktion haben Sie in Ihrem Unternehmen?
Wir sind beide geschäftsführende Gründer und arbeiten in allen Bereichen eng zusammen. Anton Kippels verantwortet schwerpunktmäßig die technische Entwicklung sowie Verwaltung und Organisation. Eric Hennings ist Ansprechpartner für Konzeption und Design und sorgt dafür, dass wir für jede Kundenanforderung eine passende, kreative Lösung finden.

Wie sind Sie auf den AWH aufmerksam geworden?
Beim Aufbau unseres Netzwerks in Hürth haben wir Guido Mumm kennengelernt, der uns den AWH empfohlen hat. Nachdem wir uns näher informiert hatten, war für uns schnell klar, dass der AWH die zentrale Anlaufstelle für Unternehmerinnen und Unternehmer in Hürth ist.

Warum sind Sie Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft Hürth geworden?
Wir sind überzeugt, dass man gemeinsam deutlich mehr erreicht als allein. Im AWH möchten wir Kontakte zu Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen knüpfen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen entwickeln.

Was erwarten Sie von einer Mitgliedschaft?
Wir gehen offen und neugierig in die Mitgliedschaft und freuen uns darauf, von der Erfahrung der anderen Mitglieder zu lernen. Gleichzeitig möchten wir in unserer Heimat Fuß fassen und unser Wissen rund um künstliche Intelligenz und Digitalisierung einbringen, etwa durch Austausch, Impulse oder konkrete Unterstützung für andere Mitgliedsbetriebe.

Mit welchen Hobbys halten Sie sich den Kopf frei und finden damit den Ausgleich zum Job?
Anton Kippels: Als Ausgleich zum Startup-Alltag bilde ich mich gerne in naturwissenschaftlichen Themen weiter und bin oft in der Natur unterwegs, sei es beim Spazierengehen oder Wandern. Außerdem spiele ich gerne mit Freunden Beachvolleyball.

Eric Hennings: Als Ausgleich zur Arbeit am Bildschirm tauche ich gerne ins Zeichnen ein und beschäftige mich mit Geschichte und Wissenschaft. Ab und zu spiele ich außerdem Tennis bei Rot-Weiss Köln. Außerdem bin ich aktives Mitglied im Mensa e.V.

Wir freuen uns sehr darauf, die Mitglieder des AWH persönlich kennenzulernen! Wer neugierig ist, wie KI im eigenen Betrieb konkret helfen kann, ist herzlich eingeladen, uns anzusprechen.